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StartTechnologieKARLON AI bringt individuelle KI-Agenten in die Arbeitsabläufe des Mittelstands

KARLON AI bringt individuelle KI-Agenten in die Arbeitsabläufe des Mittelstands

Mit KARLON AI erweitert das seit 2017 etablierte ITK-Unternehmen KARLON sein Portfolio um individuelle KI-Agenten, Automatisierungen und Systemintegrationen. Ziel ist es, künstliche Intelligenz direkt in bestehende Prozesse einzubinden und wiederkehrende Aufgaben automatisiert zu übernehmen. 

Das seit 2017 etablierte ITK-Unternehmen KARLON erweitert sein Portfolio um individuelle KI-Agenten und Automatisierungslösungen für den Mittelstand

Solingen, 17.8.2026 – Künstliche Intelligenz ist in deutschen Unternehmen angekommen. Doch zwischen der Nutzung einzelner KI-Tools und einer tatsächlich produktiven Integration in den Arbeitsalltag liegt noch eine große Lücke.

Genau hier setzt KARLON AI an. Das seit 2017 etablierte ITK-Unternehmen KARLON erweitert mit KARLON AI sein Leistungsportfolio um einen neuen Geschäftsbereich für individuelle KI-Agenten, Automatisierungen und KI-gestützte Systemintegrationen. Der Anspruch: KI soll nicht nur Fragen beantworten, sondern konkrete Aufgaben im Unternehmen übernehmen.

„Wir übernehmen die Routine. Gemeinsam schaffen wir Raum für Ihr Wachstum.“ – mit diesem Anspruch entwickelt KARLON AI Lösungen, die sich an den tatsächlichen Geschäftsprozessen mittelständischer Unternehmen orientieren.

Von der KI als Werkzeug zur KI als aktivem Teil des Arbeitsablaufs

Viele Unternehmen verfügen inzwischen über Zugang zu leistungsfähigen KI-Tools. Mitarbeiter nutzen beispielsweise generative KI für Texte, Recherche oder die Aufbereitung von Informationen. Was häufig fehlt, ist die Verbindung zur eigenen Arbeitsrealität: KI steht neben den bestehenden Prozessen, statt Teil von ihnen zu werden.

KARLON AI verfolgt deshalb einen anderen Ansatz: KI soll nicht neben den bestehenden Prozessen stehen, sondern Teil der Arbeitsabläufe werden. Die entwickelten KI-Agenten können Prozesse verstehen, auf relevante Informationen zugreifen, mit bestehenden Systemen kommunizieren und definierte Aufgaben selbstständig erledigen – etwa in folgenden Bereichen:

  • Vertrieb und Vertriebsunterstützung
  • Kundenservice
  • Verwaltung und Backoffice
  • Dokumenten- und Informationsverarbeitung
  • interne Wissensprozesse
  • wiederkehrende Kommunikationsaufgaben
  • individuelle Unternehmens-Workflows

Damit wird aus einem allgemeinen KI-Tool eine unternehmensspezifische Lösung, die konkrete Arbeit übernimmt: „Sie arbeiten nicht nur mit KI. Ihre KI arbeitet für Sie.“

Praxisbeispiel: Bis zu 80 Prozent weniger Dokumentationsaufwand

Wie sich dieser Ansatz in der Praxis auswirkt, zeigt ein von KARLON AI entwickelter Anwendungsfall aus dem Bereich Coaching und Bildungsdienstleistungen.

Eine Coaching-Agentur betreut im Auftrag von Maßnahmenträgern mehrere hundert Teilnehmer pro Jahr. Vor dem Einsatz von KARLON AI war die Dokumentation mit erheblichem manuellem Aufwand verbunden.

Vor KARLON AI: Jede einzelne Unterrichtseinheit musste vom Coach manuell zusammengefasst und in deutscher Sprache in eine externe Verlaufsdatenbank eingetragen werden. Nach Abschluss einer Maßnahme mit 20 bis 100 Unterrichtseinheiten wurde auf dieser Basis zusätzlich ein individueller Abschlussbericht erstellt – mit einem Umfang von bis zu 35 DIN-A4-Seiten, ebenfalls manuell erarbeitet. Der gesamte Dokumentationsaufwand lag dabei, abhängig von Umfang und Verlauf der Maßnahme, bei etwa 450 bis 1.350 Minuten pro Teilnehmer. Bei mehreren hundert Teilnehmern pro Jahr entsteht daraus ein erheblicher administrativer Aufwand, der die eigentliche Coaching-Arbeit belastet.

Mit KARLON AI: Der KARLON AI Agent wird direkt zwischen Coach und den bestehenden externen Systemen platziert und über APIs technisch mit den relevanten Datenbanken und Anwendungen verbunden. Der Coach kann die Dokumentation beispielsweise über seine Stimme erfassen – in der jeweils gewünschten Sprache. Der KI-Agent verarbeitet die Informationen, strukturiert sie und überführt sie automatisiert in die vorgegebenen Systeme. Auch die umfangreiche Abschlussdokumentation wird auf Basis der zuvor erfassten Verlaufsinformationen automatisiert vorbereitet.

Der Dokumentationsaufwand reduziert sich dadurch auf etwa 100 bis 500 Minuten pro Teilnehmer – eine Zeitersparnis von rund 60 bis 80 Prozent beziehungsweise etwa 6 bis 14 Arbeitsstunden pro Teilnehmer. Bei mehreren hundert Teilnehmern pro Jahr entsteht daraus ein erhebliches Einsparpotenzial. Die KI übernimmt die Dokumentationsroutine – der Coach behält die Kontrolle über Inhalt und Qualität.

„Genau das ist für uns der Unterschied zwischen einem KI-Tool und einem KI-System: Der Mitarbeiter muss seinen Prozess nicht an die KI anpassen. Die KI wird Teil des bestehenden Prozesses und übernimmt die Arbeit dort, wo sie anfällt“, erklärt Michael Lonken, CTO von KARLON AI.

Drei Hürden bremsen den KI-Einsatz im Mittelstand

Aus Sicht von KARLON AI scheitert der produktive KI-Einsatz im Mittelstand häufig nicht an der Technologie, sondern an drei anderen Faktoren:

Fehlendes Know-how: Unternehmen wissen häufig noch nicht, welche KI-Anwendungsfälle für ihre eigenen Prozesse wirtschaftlich sinnvoll sind.

Tools ohne Wirkung: KI-Tools sind vorhanden, doch die Verbindung zu bestehenden Geschäftsprozessen und Systemen fehlt.

Rechtliche Unsicherheit: Datenschutz und die Anforderungen des EU AI Act führen bei Unternehmen teilweise zu Zurückhaltung.

KARLON AI setzt genau an diesen Punkten an und begleitet Unternehmen von der ersten Idee bis zum produktiven Einsatz.

Drei Säulen – ein durchgängiger Partner

Das Angebot von KARLON AI basiert auf drei Säulen.

1. KI-Strategie: Im Rahmen einer KI-Potenzialanalyse werden bestehende Prozesse untersucht, konkrete Anwendungsfälle identifiziert und hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit bewertet. Das Ergebnis ist ein priorisierter Umsetzungsplan, der zeigt, wo KI tatsächlich wirtschaftlichen Mehrwert schaffen kann.

2. Entwicklung & Betrieb: Auf Basis der identifizierten Anwendungsfälle entwickelt KARLON AI individuelle KI-Agenten, Automatisierungen und Systemintegrationen – keine Lösungen von der Stange, sondern KI-Workflows, die auf die jeweiligen Anforderungen und Prozesse des Unternehmens zugeschnitten sind. Die KI-Agenten werden dabei über APIs mit vorhandenen Unternehmenssystemen verbunden, sodass keine zusätzliche Insellösung entsteht, sondern ein aktiver Bestandteil des bestehenden Arbeitsablaufs. Von der Konzeption über die Entwicklung bis zum stabilen Betrieb bleibt KARLON AI Ansprechpartner.

3. KI-Enablement: Technologie allein reicht nicht aus – Mitarbeiter müssen wissen, wie sie KI sinnvoll und sicher einsetzen. KARLON AI bietet daher rollenspezifische Trainings und Coaching für Einzelpersonen, Teams und Unternehmen, ergänzt um Praxis-Playbooks, Prompt-Bibliotheken und einen AI-Act-konformen Kompetenznachweis.

DSGVO und AI Act als Fundament

Datenschutz und regulatorische Anforderungen werden bei KARLON AI nicht erst nach der Entwicklung einer Lösung betrachtet. „Compliance ist für uns keine Fußnote, sondern eine Architekturentscheidung“, erklärt das KARLON-AI-Team.

Die Lösungen entstehen mit klarem Fokus auf DSGVO-Konformität und die Anforderungen des EU AI Act. KARLON AI setzt dabei auf in Deutschland entwickelte Lösungen und eine Architektur, die Sicherheit und Skalierbarkeit von Anfang an berücksichtigt.

Erfahrenes Team trifft auf neue KI-Technologien

Hinter KARLON AI steht ein Team mit langjähriger Erfahrung in Technologie, Digitalisierung, Transformation, Marketing und Unternehmensentwicklung:

Michael Lonken, CTO – verantwortet Entwicklung und Betrieb von KI-Lösungen, Cloud-Infrastruktur und KI-Agenten, von der Architektur bis zum stabilen Betrieb.

Jörg Diederichs, COO – verantwortet KI-Strategie, Vertrieb und Unternehmensentwicklung. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in Technologie, Digitalisierung und Transformation.

Dirk Schulze-Bahr, CMO – verantwortet Marketing, KI-Beratung und Kompetenzaufbau und arbeitet seit 2009 an der Schnittstelle von Marketing, Technologie und Kompetenzentwicklung.

Ein zentraler Unterschied zu vielen klassischen Beratungsmodellen: Kunden arbeiten bei KARLON AI direkt mit den Gründern – kein Junior-Leverage, keine wechselnden Ansprechpartner.

Klar umrissen. Fester Preis. Schneller Start.

Im Rahmen eines kostenlosen Erstgesprächs werden aktuelle Herausforderungen besprochen, erste Potenziale eingeordnet und mögliche nächste Schritte definiert.

Darauf aufbauend bietet KARLON AI eine klar strukturierte KI-Potenzialanalyse:

  • Use Cases identifizieren und bewerten
  • Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit prüfen
  • priorisierten Umsetzungsplan erstellen
  • klar definierter Leistungsumfang
  • fester Preis ohne Überraschungen

So wird aus der abstrakten Frage „Was können wir mit KI machen?“ eine konkrete Antwort: „Welche Aufgaben kann KI in unserem Unternehmen sinnvoll übernehmen?“

Mit KARLON AI erweitert KARLON sein seit 2017 bestehendes ITK-Leistungsportfolio um ein Geschäftsfeld, das Unternehmen beim nächsten Schritt der Digitalisierung unterstützt: KI nicht nur zu nutzen, sondern produktiv in die eigenen Arbeitsabläufe zu integrieren.

Über KARLON AI

KARLON AI ist der neue KI-Geschäftsbereich des seit 2017 etablierten ITK-Unternehmens KARLON. KARLON AI entwickelt individuelle KI-Agenten, Automatisierungen und KI-gestützte Systemintegrationen für den Mittelstand. Das Leistungsangebot umfasst KI-Strategie, individuelle KI-Lösungen, Entwicklung & Betrieb sowie KI-Enablement. Dabei verbindet das Team langjährige Erfahrung in Technologie, Digitalisierung und Transformation mit modernen KI-Technologien.

DSGVO-konform. In Deutschland entwickelt. Für den praktischen Einsatz im Mittelstand.

Weitere Informationen: www.karlon-ai.de

Pressekontakt

KARLON AI
Jörg Diederichs
COO – Chief Operating Officer

Telefon: +49 (0) 212 25080350
E-Mail: joerg.diederichs@karlon.nrw
Web: https://karlon-ai.de/

Bildnachweis / Copyright: KARLON AI
Logo: KARLON AI

 

Originalinhalt von Jörg Diederichs, veröffentlicht unter dem Titel „KARLON AI startet: Wenn KI nicht nur antwortet, sondern für das Unternehmen arbeitet„, übermittelt durch Prnews24.com

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