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StartFachmediziner und WellnessZahnzentrum Kronberg etabliert 4D-Kiefergelenkdiagnostik als neuen Standard in der CMD-Therapie

Zahnzentrum Kronberg etabliert 4D-Kiefergelenkdiagnostik als neuen Standard in der CMD-Therapie

Die digitale Vermessung des Kiefergelenks liefert präzise Bewegungsdaten in Echtzeit und schafft die Grundlage für eine individuell abgestimmte Behandlung bei CMD. 

Kronberg im Taunus, Mai 2026. – Kopfschmerzen (Migräne), Tinnitus, Nackenverspannungen, Schwindel oder Kieferbeschwerden bis hin zu Hüftgelenk- oder Knieschmerzen – Millionen Menschen leiden unter Symptomen, deren Ursache oft lange unklar bleibt. Besonders bei der sogenannten Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) stoßen klassische Diagnosemethoden häufig an ihre Grenzen.

Der Grund: In vielen Fällen basiert die Diagnostik noch immer auf statischen Modellen, die zwar die Zahnstellung erfassen, nicht aber die tatsächliche Funktion und Bewegung des Kiefergelenks im Alltag.

Im Zahnzentrum Kronberg verfolgt man deshalb einen anderen Ansatz – und setzt auf eine Technologie, die in dieser Form bislang nur in wenigen spezialisierten Praxen in Deutschland verfügbar ist: die digitale 4D-Kiefergelenkvermessung (DMD).

Die Grenzen der klassischen CMD-Diagnostik

„Die meisten Verfahren zeigen uns, wie der Biss im Stillstand aussieht – aber nicht, was wirklich passiert, wenn der Patient spricht, kaut oder schluckt“, erklärt Dr. Bernold Baumstark. Genau hier liegt das zentrale Problem: CMD ist eine Funktionsstörung in der Bewegung des Kiefergelenks.

Konventionelle Diagnostik arbeitet daher häufig mit Annahmen, Schätzungen oder nachträglichen Korrekturen. Das Ergebnis: lange Therapiezyklen, unklare Ergebnisse und Behandlungen nach dem Trial-and-Error-Prinzip.

Fehlende posteriore Abstützung (FPA) – Der Frontkontakt führt zu einer rückwärtigen Unterkieferverlagerung in: Böhni, Gautschi: Schmerz aus Muskeln und anderen tiefen somatischern Geweben, Manuelle Medizin 2014.52:190-202

4D statt 3D: Was den Unterschied tatsächlich ausmacht

Mit der DMD-Magnfeldtechnologie wird das Kiefergelenk nicht mehr nur räumlich erfasst, sondern in seiner realen Bewegung über die Zeit hinweg analysiert. Sensorbasierte Messsysteme zeichnen präzise auf:

  • wie sich der Unterkiefer bewegt
  • wo tatsächliche Kontaktpunkte entstehen
  • an welchen Stellen Fehlbelastungen auftreten

Diese Daten ermöglichen eine Diagnostik im Mikrometerbereich – und damit in einer Genauigkeit, die mit klassischen Verfahren nicht erreichbar ist.

Warum DMD nur in wenigen Praxen verfügbar ist

Okklusionsnah angebrachte Marker erfassen die reale Bewegung des Unterkiefers über Magnetfeldtechnologie in allen sechs Freiheitsgraden – drei translative und drei rotative Bewegungsrichtungen, jeweils mit Zeitbezug. Die Aufzeichnung erfolgt direkt während natürlicher Bewegungsabläufe wie Kauen oder Schlucken, ohne die Okklusion zu beeinflussen.

Damit entstehen erstmals vollständige, individuelle Bewegungsdaten eines Patienten. Diese Bewegungsdaten können unmittelbar in den digitalen Workflow überführt werden – etwa in die Schienentherapie oder die prothetische Versorgung. Über Schnittstellen zu CAD-Systemen lassen sich funktionelle Kontaktpunkte, Kaubewegungen und selbst kleinste Interferenzen bereits in der Planung berücksichtigen.

Bislang ist die Messung nur in wenigen spezialisierten Zentren verfügbar. Das Zahnzentrum Kronberg gehört zu den Praxen, die über die technische Ausstattung und die entsprechende Erfahrung verfügen, um diese Form der Diagnostik im Alltag einzusetzen.

Vom Rätselraten zur messbaren Ursache

Der entscheidende Unterschied liegt in der Konsequenz für die Therapie: Statt Symptome zu behandeln oder Schienen iterativ anzupassen, basiert die Behandlung auf objektiven Bewegungsdaten des individuellen Kiefergelenks.

„Wir arbeiten hier nicht mehr mit Annahmen oder idealisierten Modellen, sondern mit den realen Bewegungsdaten des Patienten“, so Dr. Bernold Baumstark. „Das verändert die gesamte Herangehensweise an Diagnostik und Therapie.“

Kronberg im Taunus liegt im Hochtaunuskreis und grenzt unmittelbar an die Metropolregion Frankfurt am Main. Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden sowie die Frankfurter Innenstadt sind von hier aus in rund 20 Minuten erreichbar.

Weitere Informationen zur digitalen CMD-Diagnostik und zur 4D-Kiefergelenkvermessung bietet das Zahnzentrum Kronberg – CMD-Spezialist in Hessen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Mediengewerk Yannick Zirngibl
Klingholzstraße 16, 65189 Wiesbaden

Telefon: 0611 16870279
Web: mediengewerk.de
E-Mail: info@mediengewerk.de

Kurzzusammenfassung:

Viele Beschwerden wie Migräne, Tinnitus, Schwindel, Nackenverspannungen oder Kieferprobleme können mit einer Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) zusammenhängen. Die klassische CMD-Diagnostik betrachtet häufig nur statische Zahn- und Kieferpositionen und erfasst nicht die tatsächliche Bewegung des Kiefergelenks. Das Zahnzentrum Kronberg setzt deshalb auf die digitale 4D-Kiefergelenkvermessung (DMD), die Bewegungsabläufe des Kiefers präzise in Echtzeit analysiert. Die gewonnenen Daten ermöglichen eine deutlich genauere Diagnostik und individuellere Therapieplanung, beispielsweise für Schienenbehandlungen oder Zahnersatz. Ziel ist es, Beschwerden ursächlich anhand messbarer Funktionsdaten zu behandeln statt nur Symptome zu lindern.

YouTube Link: https://www.youtube.com/watch?v=Jbu3DGzlxi8

 

Originalinhalt von Mediengewerk, veröffentlicht unter dem Titel „Zahnzentrum Kronberg setzt auf 4D-Kiefergelenkdiagnostik als entscheidenden Unterschied in der CMD-Therapie„, übermittelt durch Prnews24.com

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